Steckbriefe

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Steckbriefe

Beitrag von nimatkaja am Fr März 31, 2017 10:33 pm

Name:
Größe:
Geburtstag/Alter:
Rasse:
Aussehen:
Kleidung:
Herkunft:
Magie:
Kampfstil:

Positive Charaktereigenschaften:
Negative Charaktereigenschaften:
Sonstige Charaktereigenschaften:

Familiärer Hintergrund:
Sonstiges zur Vorgeschichte:

Zugehörigkeit:

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Re: Steckbriefe

Beitrag von nimatkaja am Mo Apr 03, 2017 10:41 pm

Name: Isvanis „Isa“ Suna
Größe: 187 cm
Geburtstag/Alter: 16. März „1180“ / 28 Jahre alt
Rasse: Mensch
Aussehen: Meist sehr ausdrucksloser Gesichtsausdruck. Große, grüne Augen, schaut in der Regel müde drein. Augenringe. Sommersprossen. Irgendwie nie so wirklich 100% rasiert. Kaputte Nase. Lange, dunkelbraune Haare, vordere Strähnen nach hinten gebunden, aber irgendwie ist das wohl mehr Placebo, als dass es wirklich etwas bringen würde. Zahlreiche Narben auf dem Rücken und an den Armen, letztere vor allem Bisswunden von Urengeln.
Kleidung: Ach ja blah so Mittelaltergedöns whatever, ich hab den ja jetzt auch schon ein paar Mal gezeichnet. In der Regel auch den Inquisitionsumhang, weil er den doch irgendwie bequem findet.
Herkunft: Uuuursprünglich aus dem Ebenen-Atoll Kora, aus Farsoid in Selvig. Aber das kann er ja keinem sagen. Von daher: mittleres Baltikum.
Magie: C-Type Suna + eine ganze Reihe Zauber
Kampfstil: Defensiv, in aller Regel. Wenn er in einen aggressiven Kampfstil wechselt, verwendet er nur selten auch seine destruktiven Fähigkeiten. Eher nimmt er das Schwert. Generell. Schwert ist besser als Fähigkeiten. Es dauert zwar meist länger, aber wenigstens kriegt er kein Nasenbluten davon.

Positive Charaktereigenschaften: Isa ist loyal und hält zu denen um sich herum, ganz gleich, ob er sie leiden kann oder nicht. Sie sind ein Team und er weiß selbst, dass im Rudel das Überleben einfacher ist. So macht er auch Dinge, die er normalerweise nicht machen würde, aus eigenem Antrieb dafür, dass es der Gruppe weiterhilft. Das gleiche bezieht sich auch auf Gruppenmitglieder. Die werden beschützt. Das hat mit eventuellen persönlichen Differenzen nichts zu tun.
Negative Charaktereigenschaften: Bei großen Dingen ist Isa in der Lage zu vergeben, doch die kleinen Sachen vergisst er nicht und das zahlt er mittels Mikro-Aggressionen heim. Über die Zeit. Immer mal wieder, wie es sich eben anbietet. Wenn dafür erst Grenzen ausgetestet werden müssen, dann soll es eben so sein, die Informationen diesbezüglich lassen sich später sicherlich noch intelligent weiter verwerten. Obwohl er das Team beschützt, liegt seine Fähigkeit zu Mitgefühl fast bei Null. Solange die Probleme anderer die seinen nicht berühren, sind sie ihm egal und sie sollen sich bitte selbst darum kümmern. Privat und außerhalb von Missionen handelt er selten bis kaum im Interesse anderer und wenn doch, dann mit persönlichem Vorteil. Er ordnet sich nicht Leuten unter, die er für inkompetent und schwach hält und er glaubt nicht daran, dass allein die Art, der einer Person angehört, aussagekräftig über deren Kernkompetenzen wird. Isa wird außerdem gruselig, wenn er wütend wird. Also, so richtig, dann benutzt er auch den defensiven Fähigkeitentyp und wird im Allgemeinen unangenehm.
Sonstige Charaktereigenschaften: Isa ist sehr neugierig, was viele Dinge angeht, sei es menschliches Verhalten oder allgemeines Wissen über vielerlei verschiedene Sachen. Leider ist er die letzten sieben Jahre nicht wirklich dazu gekommen, dem nachzugehen, weshalb er seinen Drang nach Wissen in aller Regel unterdrückt hält. Teils auch, weil er sich nicht traut und er traut sich so viele Dinge nicht mehr, die er eigentlich gern machen würde und als jüngerer Mensch sicherlich noch getan hätte. Das macht ihn meist zu einer defensiven bis passiven Gestalt, die zu gern kontra geben würde, aber selbst weiß, dass sie nicht kann. So ganz nebenbei ist Isa secretly sehr cuddly. Wenn es einmal soweit ist, dass er jemanden mag, dann klammert er. Physisch und psychisch.


Familiärer Hintergrund: Eine ganze Menge, lalala. War mit einer Frau namens Losija verheiratet, die aber dank Alatius sehr schnell mit dem Zeitlichen gesegnet wurde. Isa hat nicht viel zu seinen Hintergründen heraus gerückt. Er hat zwei Söhne, der eine, Sev, ist in Alatius' Obhut, der andere, ja. Keiner weiß, wo Ezis steckt. Vermutlich ist er tot.
Sonstiges zur Vorgeschichte: Es ist nicht sonderlich leicht, irgendetwas Konkretes aus Isa herauszubekommen. Ob es an seinem Willen oder seiner Fähigkeit zu sprechen liegt sei mal dahingestellt. Isa ist jetzt seit sechs Jahren in den Händen der Inquisition und diese Jahre haben ihn geprägt. Es ist aber nicht zu leugnen, dass er trotz seiner Herkunft aus den Ostsee-Wäldern ohne höhere schulische Bildung lesen und schreiben kann und vor allem recht viel weiß. Auch über Dämonen und ähnliches.

Zugehörigkeit: Isa hat jedem Angehörigen der Kirche, der nicht auch Magier wie er ist, Folge zu leisten. Vor allem hängt er aber an Alatius, da der ihn am besten in der Hand hat. Bei anderen kommt es nämlich gelegentlich vor, dass Isa die Befehle, uh... überhört.
Sonstiges: Entweder waren es sechs Jahre Alatius, weniges reden, Abgeschiedenheit von der Menschheit oder irgendetwas anderes, aber Isa hat Probleme damit, sich verbal zu artikulieren. Solange er im einfachen Hauptsatz bleiben kann, ist es nicht so ein Problem, aber Dinge zu erklären wird zum komplizierten Unterfangen. Schreiben geht besser. Es mangelt ihm nicht an Vokabular, aber meist, wenn er wirklich, wirklich gern sprechen will oder aber gezwungen muss, setzt bei ihm eine Blockade ein und er bringt es nicht einmal zustande, seinen eigenen Namen zu nennen.

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Re: Steckbriefe

Beitrag von Rauchigsamtweich am Mo Apr 03, 2017 10:51 pm


Name: Flavien Da Ponte
Größe: 1,72m
Geburtstag/Alter: 1. Juni 1124, 84 Jahre alt
Rasse: Urengel (Gebiss: Kodiakbär; Flügel: Kronkranich & Riesensturmvogel)
Aussehen: Der hübsche Mann mit dem Gesicht. Flavien hat nur Narben irgendwo am Körper, die langsam abheilen. Er hat sonnengebräunte Haut, dunkelblaue Augen, lange, dunkelbraune Haare, die er in der Regel zu einem Zopf bindet oder wenigstens aus dem Gesicht und immer noch die schönsten, kräftigen, sehnigen Männerhände von allen. Überhaupt allen.
Kleidung: Immer so unauffällig und praktisch, dass er darin lange Zeit verbringen und Kämpfen kann. Da sein Meister Wert auf eine gepflegte Erscheinung legt, die nicht nahelegt, er wäre eine arme Sau (denn der Vatikan zahlt gut), hat er meistens subtil schöne Sachen dabei, auch die Stiefel sind teuer, unauffällig und haltbar.
Herkunft: Ein Ziegenhirtendorf in der Nähe von Annécy, aufgewachsen ist er aber in Rom.
Magie: -
Kampfstil: Bevorzugt verteidigt er durch sein Kurzschwert und/ oder seine Flügel, denn seinen Meister zu verteidigen ist seine Aufgabe. Allerdings fällt ihm ein Angriff in gegebener Situation ebenfalls leicht.
Im Gegensaz zu Alatius allerdings bevorzugt Flavien es, Kämpfen gegen Menschen oder vernunftbegabte, nicht aggressive Wesen durch Strategie und Diplomatie aus dem Weg zu gehen.
Positive Charaktereigenschaften: Er ist ein hochgradig hilfsbereiter, von Grund auf gütiger Mann, der seine Zeit zwar gern mit den Reisen verbringt, die ihm aufgetragen werden, aber noch viel lieber will er Menschen helfen, weil er im Gegensatz zu Alatius nicht der Ansicht ist, dass das elende Leben der Menschen ihnen die Zeit im Fegefeuer verkürzt. Er hätte es lieber, wenn das Leben ihnen etwas leichter fallen würde, weshalb er seine Kraft gern und oft darauf verwendet, ihnen Krankheiten und Schmerzen zu heilen oder zu lindern.
Obwohl er neugierig ist, hat er sich diesbezüglich gut im Griff.
Negative Charaktereigenschaften: Er will immer helfen, ob es notwendig oder klug ist, ist ihm meistens egal, was aufdringlich werden kann. Flavien äußert selten seine Meinung, nur außerhalb des Einfluss- und Interessenbereichs von Alatius nimmt er sich diese Freiheit.
Flavien ist recht leicht reizbar, auch im Bezug auf seine Instinkte, was seinem Meister entgegenkommt.
Sonstige Charaktereigenschaften: Man mag es kaum glauben, aber er hat seinen Stolz, er lässt ihn sich bloß nicht anmerken, da Alatius Bescheidenheit von jedem seiner Engel verlangt. Und das, was ihm an Würde noch bleibt, will er sich erhalten, weshalb es ihm hin und wieder schwer fällt, alltägliche Fehler und Missgeschicke mit Selbstironie zu betrachten. (Bissige/ zynische Selbstironie ist für ihn Blasphemie und nicht im Entferntesten komisch.)
Familiärer Hintergrund: Flavien wurde als zweitältester Sohn einer siebenköpfigen Familie geboren. Zwei seiner jüngeren Geschwister haben die Verwandlung durch Alatius ohne dessen und Flavius‘ Mitwissen überlebt und verstecken sich seitdem, alle anderen Geschwister (ein älterer Bruder und eine Schwester im Kleinkindalter) und die Eltern wurden von Alatius ermordet. Flavien wurde von ihm und dessen anderen zwei Engeln aufgezogen und ausgebildet und innerhalb von drei Jahrzehnten zu einem Mitglied aus dem Dreierteam zum Schutz von Alatius und zur Ausführung seiner Befehle ausgebildet, was jede Art der damaligen Bildung mit beinhaltete. (Er hat also tief verankertes „Profikiller“- Wissen.)
Sonstiges zur Vorgeschichte: Allerdings hat er durch seine tiefgreifende Konditionierung und verzerrte Meisterbindung durch Alatius Probleme mit seiner Selbstbeherrschung, sobald er hungrig wird. Dann stellt er eine Gefahr für jeden dar. Alatius allerdings bringt das nur Vorteile, denn er kann Flavien kontrollieren wie ein Püppchen, wenn er will.
Zugehörigkeit: Team Alatius (ob er will oder nicht)
Sonstiges: Dude, don’t bleed him.


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Re: Steckbriefe

Beitrag von nimatkaja am Di Apr 04, 2017 11:02 am

Name: Calvet de Besalú
Größe: 167 cm
Geburtstag/Alter: 15. April 904 / ganz knapp noch nicht 304
Rasse: Urengel (Flügel: Blauelster + Rothaubenwürger; Gebiss: Ichmeunon)
Aussehen: Calvet ist nicht groß, aber dafür sehr breit. Also, buff. Gut gebräunt, kurze, schwarze Haare, dicke Augenbrauen. Sehr dunkle, aber warme Augen. Ein paar Narben im Gesicht, die auffälligsten über dem linken Auge (Braue geteilt) und die andere, die das linke Ohr spaltet. Kinnbart der Schande. Vielleicht ist es ihm irgendwann peinlich, aber dafür ist im Moment sein Ego und sein Stil zu groß.
Kleidung: Dieses Kirchenzeug. Eigentlich. Er ist aber halt auch echt nicht traurig, wenn er's nicht tragen muss. Es ist irgendwie unpraktisch beim Kämpfen und beim Fliegen.
Herkunft: Comtat de Besalú, Katalonien
Magie: Calvet beherrscht ein paar einfachere Zauber. Angetan hat es ihm vor allem der Feuerzauber. Heiden brennen keine Klöster mehr nieder, wenn man vorher die Heiden anzündet.
Ansonsten lässt er aber in der Regel die Finger davon.
Kampfstil: Insgesamt eher passiv-aggressiv. Er gibt gern auf die Schnauze, wenn es ernst nimmt, hat er aber lieber sein Team bei sich. Ansonsten geht er auf klassische Waffen oder halt Feuer zurück oder auch einfach Zähne und Flügel und whatever.

Positive Charaktereigenschaften:
Cal ist in der Regel sehr chill und locker und humorvoll, wenn auch sehr eigen und nicht unbedingt christlich dabei, aber well, er hat seinen Spaß und lässt alles nicht ganz so düster und trocken aussehen, wie es sonst so häufig ist. Seinen Schülern gegenüber zeigt er mehr Geduld als andere, beschützt sie auch, soweit es geht. Sie sind doch seine Küken, aw. Außerdem strebt er nach Fortschritt, nach Wissen, vor allem im medizinischen Bereich. Cal will die Welt zu einem besseren Ort machen. Man muss den Menschen nur eben den richtigen Weg zeigen.
Negative Charaktereigenschaften: Den richtigen Weg, die richtige Religion, den richtigen Lebensstil. Das übliche halt. Nichts brennt besser als schreiende, sich wehrende Heiden. Schon, er versucht es in der Regel auf dem diplomatischen Weg, aber er ist auch nicht traurig, wenn er irgendetwas (oder irgendwen) anzünden darf. Und dann, ja, dann ist er so nett, hach. Bis zu dem Augenblick, in dem er es nicht mehr ist. Dann kommt der extrovertierte Sadist durch und das macht er auch bei seinen Schülern, vor allem, wenn diese noch jung sind. Gehorsam müssen die schließlich auch lernen und ihm ist Loyalität wichtig. Er ist nicht zimperlich zu untreuen Hunden und jenen, die Verrat begangen haben.
Sonstige Charaktereigenschaften: Auch Cal hat eine Grundneugierde, der er, ganz im Gegensatz zu Isa, auch oft genug nachgeht. Er sagt viele Dinge, allein um die Reaktion anderer darauf zu sehen. Seine Neugier ist auch der Grund, weshalb sein Team so bunt durchmischt ist. Er diskutiert gern und er hat gern intelligente Gespräche mit intelligenten Leuten, als neuen Input. In dem Fall hat er auch gar nichts gegen fremde Religionen, immerhin sucht er stets einen Weg nach Besserung. Das ändert aber nichts daran, dass er dem Christentum sehr treu und auch sehr gläubig ist, auch wenn er das alles etwas... eigen interpretiert. Nicht-menschliche Wesen außer Urengel gehören für ihn ausgetrieben und/oder verbrannt.

Familiärer Hintergrund:
Höchstwahrscheinlich kommt Calvet aus dem niederen Adel der Grafschaft von Besalú. Redet tut er da allerdings nicht drüber. Generell scheint Familie wohl irgendwie ein schwieriges Ding für ihn zu sein, vermutlich behandelt er seine Schüler deshalb wie Familie.
Sonstiges zur Vorgeschichte: Cal wurde irgendwann als Teen verwandelt und ist kurz darauf erst einmal verschwunden. Es ist unbekannt, wer sein Meister ist und was er die ersten zwanzig Jahre getan hat, Fakt ist nur, dass er irgendwann als Urengel wieder aufgetaucht, erst dann zur Kirche ist und sich seitdem hoch gearbeitet hat. Er war auch mal eine Zeit lang mit einem Ordensbruder „verheiratet“, aber er hat es recht schnell sein lassen, tiefe Beziehungen zu sterblichen zu hegen. Irgendwann hat er auch mit seinem ersten Dämon Bekanntschaft gemacht und ja, seitdem ist er dem ganzen Ding sehr hinterher und sucht auch immer noch neuen Möglichkeiten, diesen Dingern den Garaus zu machen. Das trieb ihn erst in den Norden, wo er Reidun eingesammelt hat, dann nach Persien, wo er Farhad mitgenommen hat, und schließlich zurück in seine Heimat, um seine damalige dritte Schülerin zu holen. Allerdings hat es sie bei einem Auftrag in Griechenland vor 18 Jahren, als die anderen beiden nicht dabei waren, erwischt. Tief in seinem Inneren ist er immer noch emo deshalb.

Zugehörigkeit:
Im großen Sinne gehört Cal zur Kirche. Im engeren eben sein eigenes Team. Er hört auf Ranghöhere und ältere und stärkere Urengel, aber auch nicht blind. Ein Befehl ist kein Befehl, wenn der nicht erst einmal kräftig in Frage gestellt wurde. Im Allgemeinen macht der sich lieber seine eigenen Befehle.
Sonstiges: Er hat seine Flügel viel und gern draußen.

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Re: Steckbriefe

Beitrag von Rauchigsamtweich am Di Apr 04, 2017 7:45 pm


Name: Leonardo Alatius
Größe: 1,89m
Geburtstag/Alter: 3. Mai 908/ 300
Rasse: Urengel (Flügel: Habicht & Amsel; Gebiss: Höhlenbär)
Aussehen: Für damalige Verhältnisse ist Alatius ein wirklicher Riese, seine breiten Schultern tragen nicht gerade dazu bei, dass man sich in seiner Gegenwart irgendwie ruhig fühlen kann. Er hat eine sehr starre, strenge Miene und sein Blick wirkt immer herablassend und geringschätzend. Das Steigrau seiner Augen macht das nicht besser.
Er hat einen Schmiss auf der Wange, ein paar andere Kampfnarben am Körper, die langsam verheilen. Und weil er so streng mit sich ist, hat er schon ein paar graue Strähnen in seinen mittelbraunen Haaren.
Um seine Hände nicht laufend zu ballen, hat er sie häufig hinter dem Rücken, vor der Brust verschränkt oder an seinem Gürtel.
Kleidung: Alatius verzichtet nur wenn es absolut nötig ist auf seine Exorzistensoutane/ Kardinalsrobe, weil sie bequem sind und ihm Macht verleihen. Sie sind die Kleider, an die er sich gewöhnt hat, in seiner Exorzistenrobe reist er auch.
Herkunft: Seine Familie stammt aus Como, aber er hatte weder eine feste familiäre Beziehung zu ihnen, noch lange Zeit dort verbracht, weil er im frühen Teenageralter verwandelt und nach Rom gebracht wurde. Sein Meister gab ihm eine tiefgreifende, sehr gute Ausbildung und machte ihn zu einem gläubigen, loyalen Christen und ließ ihn eine Kirchenlaufbahn einschlagen. Allerdings begriff er seinen Meister schnell als Hindernis, als er erwachsen war und testete seine Grenzen stark aus, bis er ihn irgendwann umbrachte. Danach konzentrierte er sich auf seine Forschungsarbeit in allen großen zeitgemäßen Bildungsstädten bezüglich der Dämonen, ihrer Austreibung und der Austreibung hoher Magie in sämtlicher Form und allem, was ihm Macht geben könnte oder ihm die Befriedigung verschaffen kann, mächtigere Lebensformen als er selbst eins ist ausmerzen zu können. Neben anderen Wissenschaften, die ihm nützlich erschienen.
Magie: Er beherrscht einige Zauber, wendet sie allerdings nur an, wenn es ihm Spaß macht oder es nötig ist. Vor allem kennt er Beschwörungen und Austreibungen.
Kampfstil: Kommt er in die Verlegenheit zu kämpfen, denn dafür hat er normalerweise sein Trio Infernale, ist der Stil aggressiv und gnadenlos. Im Kampf ist er selten sadistisch, denn er findet, dass es für Quälereien genügend Zeit braucht, die man im Kampf nicht hat. Seine bevorzugten Waffen sind Stabwaffen, vor allem Hellebarden oder einfache Hartholzstäbe. Die haben für ihn den meisten Appeal, weil er dann spürt, dass er mit seiner urengeligen Gotteskriegerpower keine Klingen, Widerhaken oder Spitzen braucht, um sich zu verteidigen.
Positive Charaktereigenschaften: Seine Willensstärke… ähm. Ja.
Negative Charaktereigenschaften: Er ist ein jähzorniger, sturer, grausamer, zielstrebiger, skrupelloser, fanatischer, aggressiver Egomane mit ausgeprägtem Gottkomplex.
Sonstige Charaktereigenschaften: Er ist sehr neugierig, man mag es kaum glauben, aber seine Neugier bringt nicht nur der Kirche einen Nutzen, sondern auch der (medizinischen) Forschung.
Familiärer Hintergrund: Nicht wichtig. Hat seine Eltern und Geschwister nie richtig gemocht, denn die Familie war wenig familiär, die Trennung von ihnen hat ihm trotzdem weh getan, aber er war schneller darüber hinweg als es gesund ist.
Sonstiges zur Vorgeschichte: -
Zugehörigkeit: Es gibt nur ihn selbst und Gott.
Sonstiges: Fasst alle niemals ihn, seinen Rosenkranz, seine Handschuhe oder sein Liturgienbuch an. Er liebt es zu fliegen und hält sich und die Engel für wahre Krieger Gottes, die nach ihrem Tod sofort ins paradies kommen werden, egal welchen Müll sie verzapft haben könnten. Menschen sind für ihn Abschaum. Andere Urengel, die in der kirche arbeiten und zu denen er zufällig kein annehmbares Verhältnis hat, sind Abschaum. Es gibt für ihn keine Zwischenstufen zwischen Herren und Dienern und er duldet auch keinen Widerspruch, vor allem nicht gegen sein Wort.


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Re: Steckbriefe

Beitrag von nimatkaja am Mi Apr 05, 2017 12:26 am

Name: Miruna Salomon
Größe: 157 cm
Geburtstag/Alter: 25. Mai 1187 / 20 Jahre alt
Rasse: Urengel (Flügel: Adlerbussard + Zwergdommel; Gebiss: Mönchsrobbe)
Aussehen: Unscheinbar. Sie gehörte einer jüdischen Familie an und so sieht sie auch aus. Dunklere Haut, große Nase, lange, schwarze Locken. Dunkle Augen, aber sie sehen nicht so schwarz aus wie die von Cal.
Kleidung: Lange Röcke und Kleider, mehrlagig, viele Tücher. Sie hängt an ihrer Heimat und Cal lässt ihr das, solange sie nicht zerschlissen und schäbig herum läuft und doch noch etwas als Christ zu erkennen ist.
Herkunft: Die Landschaften von Dobrudscha am Schwarzen Meer, das gerade zu ihrer Geburt frisch ein Jahr lang zum Zweiten Bulgarischen Reich gehörte und nicht mehr zu Byzanz.
Magie: Miruna hat einen vergleichsweise hohen Energiegrad, was einer der Gründe ist, weshalb sie freiwillig mit Cal mit ist. Sie will lernen. Vor allem an Heilung ist sie interessiert und Cal kommt dieses Interesse sehr gelegen. Sie wird von ihm auch in Kampfzaubern unterrichtet, aber die Heilung ist ihr wichtiger. Sie will Menschen nicht schaden.
Kampfstil: Defensiv bis passiv. Ihr Herz ist noch nicht hart genug, um andere zu verletzen. Daran arbeitet Cal noch.

Positive Charaktereigenschaften: Nett und lieb und was weiß ich nicht, TM. Miruna ist hilfsbereit, aufgeschlossen und mit einer gesunden Portion Neugier gesegnet, die sie aber abschalten kann, wenn sie merkt, dass es hinderlich oder gefährlich wird.
Negative Charaktereigenschaften: Manchmal wird sie unvorsichtig oder geht nicht intelligent genug mit ihrer neuen Kraft um und von der neuen Religion weiß sie auch noch nicht so super viel, ist beim Lernen da auch ein bisschen nachlässig, was Cal von Zeit zu Zeit sehr stört. Sie ist schüchtern, aber mehr die Art schüchtern, die schnell richtig viel Angst kriegt und dann blockiert sie sich selbst. Auch ein Grund, warum sie sich (noch) nicht zum Kämpfen eignet. Außerdem ist sie naiv und leicht zu beeinflussen.
Sonstige Charaktereigenschaften: Sie klebt sehr an ihrem Meister und vergöttert ihn und gleichzeitig hat sie unglaubliche Angst vor ihm.

Familiärer Hintergrund: Unspektakulär, aber zeitgemäß.
Sonstiges zur Vorgeschichte: Ihre frühe Kindheit wurde vom dritten Kreuzzug geprägt, erinnern kann sie sich aber wirklich nicht. Eher so... unterbewusst. Was ihre Verwandlung zum Urengel angeht... Well. Sie wurde nicht gezwungen, nein. Sie hat es freiwillig mit sich machen lassen. Also, um genau zu sein hat sie Cal darum gebeten.

Zugehörigkeit: Team Cal. Auf immer und ewig. Sie hat ihr Team gern <3
Sonstiges: Sie ist fertig konditioniert. Cal ist aber noch dabei ihr... ihre Angst etwas abzugewöhnen, mit mäßigem Erfolg. Irgendwann wird Cal vielleicht wissen, wie man Psychosen behandelt. Irgendwann. Aber noch nicht jetzt.

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Re: Steckbriefe

Beitrag von Rauchigsamtweich am Mi Apr 05, 2017 11:12 pm


Name: Clovis Ombronisius Avitus
Größe: 1,84m
Geburtstag/Alter: 20. Dezember 1102/ 106 Jahre alt
Rasse: Urengel (Flügel: Seeadler & Mehlschwalbe, Gebiss: Wolf (canis lupus lupus))
Aussehen: Clovis sieht finster aus und hat eine kantige Gesichtsform. Er hat dunkles langes Haar, das er nur am oberen Kopf zusammenbindet, dunkle, warme Augen und Dreitagebart. Wenn Alatius nicht in der Nähe ist, lässt er sich einen Vollbart wachsen. Sein Blick wirkt durch seine starken Brauen ziemlich finster und hinzu kommt, dass er ein ziemlicher Brechertyp ist mit seinen breiten Schultern und den muskulösen Armen. Finster, finster.
Kleidung: Clovis trägt praktische Sachen und pflegt sie gut, aber er sieht noch unauffälliger aus als Flavien, denn er mag keine Farben außer (dunkles) Braun und vielleicht manchmal an hohen Feiertagen Blau. Er trägt die praktischste Kleidung für ihn als Krieger und ein paar seiner Waffen immer gut sichtbar und griffbereit am Gürtel. Er hat ein paar lederne Armbänder, die er eigentlich nie ablegt und wenn er in einen größeren Kampf zieht, legt er sich meistens nach wie vor Kriegsbemalungen an.
Herkunft: Mitglied der Ombronen aus einer Kriegerfamilie ohne festen Wohnsitz, die sich wandernden Kriegersippen rund um den Teutoburger Wald anschloss. Seine Familie stieß eines Tages auf Alatius, der sich aus Neugier ihrer Gastfreundschaft bedient hat, nur um Clovis zu beobachten und schließlich beim nächsten Angriff auf die vorläufige Siedlung seiner Familie und andere Familien die Chance nutzte, um Clovis‘ Mutter und Geschwister umzubringen und mit dem Kind zu verschwinden.
Magie: -
Kampfstil: Aggressiv und vornehmlich mit Nahkampfwaffen, er mag seine Kurzschwerter und seine Dolche gern, hin und wieder nutzt er auch Streitkolben, aber nicht gern. Auf Alatius‘ Wunsch hin kann er aber auch mit dem Bidhänder umgehen (unter anderem für Köpfungszwecke). Im Kampf macht er das aber fast nie.
Positive Charaktereigenschaften: Man merkt es ihm nicht an, aber er ist ein gutmütiger Kerl, er ist loyal, treu, tiefgründig und physisch und psychisch stark.
Negative Charaktereigenschaften: Der Erziehung durch Alatius wegen, wirft er seine Gefühle und Überzeugungen für die Anerkennung seines Meisters viel zu schnell über Bord, was immer in Schuldgefühlen endet. Von seiner Loyalität bleibt nur für Alatius (und wenige Male Flavien) etwas übrig. Er kann seine Emotionen mittlerweile einfach ausschalten, wenn nötig. Um seine eigenen Gefühle nicht auszulösen oder sich nicht berühren zu lassen, kann er sehr kalt und gemein werden und erschütternd erbarmungslos sein.
Sonstige Charaktereigenschaften: So gay, but must not show. Eigentlich ein sehr schmusebedürftiger, sich sorgender Mann.
Familiärer Hintergrund: Siehe Herkunft.
Sonstiges zur Vorgeschichte: Er vermisst seine Mutter sehr. Und nichts hat ihm jemals mehr Angst gemacht als der erste Zahnwechsel hin zum Raubtiergebiss.
Zugehörigkeit: Leonardo Praeclarus Superbus Alatius Magnificenter
Sonstiges: Er ist immunsystemkompatibel mit Flavien, was normalerweise in einer sehr engen Seelenverwandtschaft resultiert, aber weder traut Clovis sich eine solche Freundschaft zu etablieren, obwohl er der zutraulichere diesbezüglich ist, noch lässt Flavien es zu aus Angst vor Alatius.

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Re: Steckbriefe

Beitrag von Rauchigsamtweich am Do Apr 13, 2017 9:36 pm


Name: Firmin Escarium
Größe: 1,78m
Geburtstag/Alter: 19.Februar 1176/ 32
Rasse: Mensch
Aussehen: The prettiest of all men. Ein klassischer Escarium mit blondem, welligem Haar, hellen, freundlichen Augen und einem ernsten Zug um den Mund. Er hat fein geschnittene Gesichtszüge und sieht unschuldiger, beziehungsweise schwächer aus als er ist. Davon macht er wahrscheinlich häufiger mal Gebrauch, unterschätzt zu werden dürfte ätzen, aber Vorteile bieten.
Kleidung: In der Regel die Inquisitionsklamottchen mit allem Pipapo, vom Kruzifix bis zur Inquisitionsbrosche am Umhang. Da er aber „nur“ den Rang eines Erzbischofs hat, untersteht er den Befehlen der Kardinäle auch noch in der Inquisition bis zu einem gewissen Grad.
Herkunft: Er kommt aus einer etwas größeren Magierfamilie im Adelsstand in Flandern.
Magie: Die Escarium- Rohmagie.
Kampfstil: Offensiver, distanzierter Kampfsil, aber eigentlich begleitet er Alatius nur für Prestigezwecke, um die Könige und Fürsten einzuschüchtern, die ihnen auf ihrer Reise in die Quere kommen wollen. Er ist der Rädelsführer, weil es alles erleichtert, wenn so ein engelsgleicher Mann die Verhandlungen führt.
Positive Charaktereigenschaften: Er ist ein ruhiger, angenehmer Umgang, dem in der Regel persönliche Belange und alle Beziehungen/ jede Dynamik in einer Gruppe ziemlich egal sind. Firmin macht sich tiefgründige Gedanken, bevor er den Mund aufmacht. Er ist mitfühlend und ein guter Ratgeber, auch wenn man es nicht vermutet.
Negative Charaktereigenschaften: Fragen, die ihm sinnlos oder nichtig erscheinen, beantwortet er nie und ich nehme an, dass er auch andere Gesten der Geringschätzung zur Perfektion beherrscht (ob bewusst oder unbewusst). Er wird oft persönlich fies, um die Leute auf Distanz zu halten oder auf ihren Platz zu verweisen. Außerdem hat auch er eine gesunde Portion Sadismus in sich, die ihn alle anstehenden Grausamkeiten genießen lässt.
Sonstige Charaktereigenschaften: -
Familiärer Hintergrund: Er kommt aus einer vergleichsweise großen Familie mit ursprünglich vier weiteren Geschwistern, von denen aber wahrscheinlich zwei schon recht früh gestorben sind. Er ist der Glückliche, der die Ehre hat, eine Kirchenlaufbahn einschlagen zu dürfen. Über seine Familie redet er nicht.
Sonstiges zur Vorgeschichte: -
Zugehörigkeit: Keins der Teams, ich denke, er orientiert sich eher an Kirchenprinzipien und –Regeln. Gezwungenermaßen untersteht er natürlich dem Kommando eines Kardinals, es sei denn, er wird in seinem Bistum gebraucht.
Sonstiges: Er kümmert sich gut und sehr lieb um seine Gemeinde und die Leute, die ihm ans Herz wachsen. Gegenüber Cal und Alatius aber wird er das nur im Notfall zeigen oder zugeben.

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Re: Steckbriefe

Beitrag von Rauchigsamtweich am Do Apr 13, 2017 11:10 pm


Name: Aalis Palomer
Größe: 1,68m
Geburtstag/Alter: 30.3.1105/ 103
Rasse: Urengel (Gebiss: Hauskatze; Flügel: Sperber & Fasan)
Aussehen: Aalis hat breite Schultern und ist an sich recht gut trainiert, was wohl das auffälligste ist, wenn sie sich bewegt. Sie hat fuchsrotes Haar, kleine Sommersprossen auf Nase und Wangen und eine Zahnlücke neben dem rechten unteren Schneidezahn. Man sieht ihr in der Regel ihre Fiesheit irgendwie an. Aalis versucht ihre Haare nie zurechtzumachen, aber sie flechtet sie meistens nur aus dem Gesicht oder bindet sie vor Kämpfen zusammen. Hinzu kommt, dass sie sie nie besonders lang werden lässt, auf Schulterlänge ist Schluss.
Kleidung: Unzüchtigerweise läuft sie immer in ihren Kampfkleidern herum, nur die Kettenhemden oder Lederschulterplatten lässt sie im Alltag weg, weil die auf Dauer schwer werden. Das ist der Tatsache geschuldet, dass Alatius sie nicht als Perle braucht, sondern sie immer zum Kloppen in die Pampa schickt. Natürlich zwingt er sie dazu, auch etwas Züchtiges, Hübscheres zu besitzen als ihre heiß geliebten Kampfröcke, denn wo kämen wir sonst hin – und diese Kleider sind dann natürlich auch echt verdammt teuer gewesen. Angeben muss schließlich sein.
Normalerweise sind alle ihre Sachen braun und vor allem dreckig. Aalis‘ Klamotten sind in der Regel dreckiger als die Kerle zusammen. Nicht besonders verwunderlich.
Herkunft: Sie stammt aus einer armen Familie in der Provence, an deren Tod durch Alatius sie sich nicht mehr erinnern kann, sie wurde ohne Elternbezug groß.
Magie: -
Kampfstil: Der beste Stratege ist sie für langfristige Pläne ist sie nicht, aber für (hehe) Todschlagargumente ist sie bestens geeignet, also geht sie Wikinger kloppen und die letzten Sachsen auf links ziehen. Dann labert sie auch niemandem eine Klinke an die Backe.
Aalis ist brutal und gnadenlos im Kampf, nutzt vorzugsweise Kurzschwert, Langdolche und Wurfmesser und alles, was sie auf ihren Missionen noch so findet, das ihr gefällt und dessen Vorbesitzer sie casually die Kehle geöffnet hat. Allgemein ist sie ein guter Allrounder, wenn sie mal ihre Waffen verliert.
Positive Charaktereigenschaften: Aalis schafft es, jeden zum Leistungsmaximum zu motivieren. Sie ist ein strenger, guter Lehrer, der die Fehler des jeweiligen Schülers schnell erkennt und bearbeitet. Sie hat viel Humor und kann witziger, guter Umgang sein, wenn sie will. Aber Tiefgang hat keins der Gespräche mit ihr.
Negative Charaktereigenschaften: Sie stößt überall an, weil sie einen mega enormen Gottkomplex hat und gerne provoziert, auch Kloppe mit irgendwelchen Dörflern. Wenn sie schon kräftiger und schneller als ein Mensch ist, ist sie eben allen überlegen. Nicht verwunderlich, dass Alatius, wenn sie ihm auf die Nüsse geht, enorme Strafen aufbrummt und sie gelegentlich verprügelt.
Jedenfalls geht sie keinem Konflikt aus dem Weg und liebt es, zu sticheln, wenn sie einmal etwas gefunden hat, was sich dazu eignet. Und das macht sie bei jedem, egal ob unter- oder überlegen. Sie führt sich häufig auf, als wäre sie der Mittelpunkt, vor allem in Gegenwart von Artgenossen und Gelegenheit hat mit ihren Heldentaten zu prahlen.
Sonstige Charaktereigenschaften: Wenn sie will, kann sie auch fair sein. Vor allem, wenn ihr endlich klar ist, dass Zurückhaltung und Zusammenhalt angemessen wären.
Ihre Machtgeilheit treibt die wunderlichsten Blüten.
Familiärer Hintergrund: Es gibt keinen, deshalb ist sie so verdorben. Ne strenge Mama hätte ihr gut getan.
Sonstiges zur Vorgeschichte: Sie wurde viel zu früh verwandelt und auch das bewirkt, dass sie so ist wie sie ist.
Zugehörigkeit: Alatius
Sonstiges: Jede Ohrfeige ist eine verdiente Ohrfeige.

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